
Krankenwagen

Wir erwerben Rettungswagen, die dank der Zusammenarbeit mit unseren Partner*innen komplett befüllt mit notwendigen Hilfsstoffen in die Ukraine fahren.
Um voll ausgestattete Rettungswagen zur Lebensrettung in die Ukraine zu schicken, gehen wir folgendermaßen vor:
Zunächst erhalten wir eine Anfrage von unseren Partner*innen in der Ukraine und beginnen mit dem Sammeln von Spenden. Gleichzeitig holen wir Angebote von Unternehmen ein, die Rettungswagen verkaufen. Sobald die Mittel vorhanden sind, kaufen wir den Rettungswagen. Dann suchen wir einen Fahrer, der den Rettungswagen abholen und in die Ukraine oder an die polnisch-ukrainische Grenze fahren kann.
Unsere Rettungswagen verfügen über eine medizinische Grundausstattung für die Erstversorgung wie Tragen, Matratzen, Defibrillatoren, EKG und Infusionspumpen. Darüber hinaus beladen wir die Rettungswagen mit Verbandsmaterial, Medikamenten und anderen wichtigen medizinischen Hilfsgütern, die in der Regel von den örtlichen Krankenhäusern gespendet werden. Wir bereiten den Rettungswagen in Bamberg für den Versand vor und schon am nächsten Tag geht er zur Zollabfertigung.

- Nürnberg, Bamberg, Heidelberg und Mannheim, Deutschland
Wir sammeln medizinische Geräte und weitere notwendige Hilfsgüter. - Przemyśl, Polen
Die humanitäre Hilfe wird zu den lokalen Verteilungszentren geliefert. - Lviv, Ukraine
Die Volksselbstverteidigung Lviv bekommt die humanitäre Hilfe durch den “grünen Korridor” für humanitäre Hilfe an der Grenze. - Zahlreiche Kriegsgebiete, Süden und Osten der Ukraine
Die humanitäre Hilfe erreicht die Kriegsgebiete.
Möchten Sie uns unterstützen?
Sie können uns wie folgt helfen:
- Finanziell (Geld überweisen mit dem Verwendungszweck „Rettungswagen“ oder „Ambulance“)
- einen Rettungswagen schenken / bezahlen
- Medizinische Geräte schenken / bezahlen
- bei der Beladung der Rettungswagen mit notwendigen Gütern helfen
- beim Fundraising helfen
Ambulance Cars Aktuell
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Mini ChainReaction: Krankenwagen im Einsatz
Unabhängig von den Fahrern bleiben die Rettungswagen ihrem Auftrag treu: Sie leisten medizinische Hilfe und retten Menschenleben überall dort, wo Unterstützung dringend gebraucht wird.
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Mini ChainReaction
Zwischen dem 16. und 18. Januar waren wir im Rahmen der Mini Chainreaction unterwegs.
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Einsatz im Schatten des Krieges
Nachtaufnahmen zeigen: Rettungsarbeit in der Ukraine endet nicht mit der Dunkelheit. Unser Chainreaction-Krankenwagen ist auch nachts im Einsatz. Danke an alle, die Leben retten helfen.
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ChainReaction: Menschlichkeit trotz Krieg
Aus Sicherheitsgründen anonymisiert, doch ihr Lächeln bleibt. Die Fotos stammen aus dem Sommer. Im harten Winter wünschen wir ihnen Wärme, Schutz und Sicherheit.
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Spendenaufruf: Zwei Feuerwehrfahrzeuge für die Ukraine
Jede Nacht stehen ukrainische Städte und Dörfer unter Beschuss durch russische Drohnen und Raketen. Häuser, Schulen und Krankenhäuser werden zu militärischen Zielen, und Feuerwehrleute kämpfen unermüdlich mit den Folgen der Zerstörung, um so viele Leben wie möglich zu retten. Diese Arbeit ist ohnehin gefährlich – unter Kriegsbedingungen jedoch lebensbedrohlich, denn zerstörte Objekte werden oft erneut…
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Chainreaction: Nach 1400 km sind die Krankenwagen am Ziel
Nach einer Woche im Sattel haben die Radfahrerinnen und Radfahrer des „Chainreaction Bike Convoy nun sowie die 14 Krankenwagen Lviv erreicht.
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Chainreaction: Ukrainische Sanitäter übernehmen das Steuer
Pünktlich zum Gedenktag für gefallene Mediziner wurden die Krankenwagen an der polnischen Grenze an die Ukraine übergeben.
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Chainreaction: Regen, Regen, Regen
60+ Radfahrer und 14 Krankenwagen trotzen Dauerregen auf 230 km von Přerov: Pizzastopp, Sportzentrum-Finish & Empfang durch den deutschen Generalkonsul.
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Chainreaction: Herzlicher Empfang in Wien
Nach einem motivierten Start in den Tag mit Frühstück erlebten wir Regen, gefolgt von Sonnenschein in Wien. Herzlicher Empfang und köstliches Abendessen rundeten den Tag ab.
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Chainreaction: Starker Start in den Tag
Gute Verpflegung ist essenziell für lange Radtouren: Frühstück, Snacks und Unterkunft stärken Körper und Geist – dank großzügiger Unterstützung entlang der Route.













